Umwandlung überschüssiger Solarenergie in höherwertige Energie — Batteriespeicher für den solaren Eigenverbrauch in Israel

Projektübersicht
Batteriespeicher für den solaren Eigenverbrauch in Israel: Für das Projekt Batteriespeicher für den solaren Eigenverbrauch in Israel hat FFD POWER drei kompakte All‑in‑One‑Batterieschränke mit jeweils 125 kW / 261 kWh bei einem örtlichen Metallverarbeitungsbetrieb installiert. Die Gesamtkapazität des Batteriespeicher für den solaren Eigenverbrauch in Israel beträgt 375 kW / 783 kWh. Dieses kundenspezifische System speichert überschüssige Solarenergie, nachdem die betrieblichen Lasten vor Ort gedeckt sind, und gibt die gespeicherte Energie während Hochtarifzeiten wieder ab. Dadurch wird der Eigenverbrauchsgrad der Solaranlage wirkungsvoll erhöht und zusätzliche Energieeinnahmen für das Werk generiert.


Projekthintergrund
Metallverarbeitende Betriebe verbrauchen während der Produktionsstunden große Strommengen, sodass vor Ort installierte Solaranlagen eine wirksame Maßnahme zur Senkung des Netzstrombezugs darstellen. Dennoch stimmen Solarstromerzeugung und Fabrikstrombedarf nicht immer überein. Sobald der unmittelbare Lastbedarf gedeckt ist, kann überschüssiger Photovoltaik‑Strom nur zu geringeren Erlösen ins Netz eingespeist werden, während der Betrieb in Hochtarif‑Zeiten weiterhin teuren Netzstrom einkaufen muss。
Projekt‑Herausforderung
- Last‑ und Solarenergie‑Schwankungen: Der Produktionsbedarf und die Photovoltaik‑Erzeugung verändern sich im Tagesverlauf, sodass sowohl Energieüberschuss‑ als auch Energiemangelsituationen auftreten.
- Einspeisezeitpunkt: Eine sofortige Netzeinspeisung erzielt nicht immer den höchsten erreichbaren Strompreis.
- Standortintegration: Die Lösung musste in den vorhandenen Außenbereich passen und integriert werden, ohne den Fabrikbetrieb zu beeinträchtigen。
Lösung von FFD POWER
FFD POWER hat drei Galaxy‑261‑All‑in‑One‑BESS‑Schränke mit einer Leistung von 375 kW / 783 kWh installiert. Das modulare System wurde in die vor Ort vorhandene Solaranlage des Werks integriert und arbeitet als abgestimmtes Energie‑Asset.
System‑Spezifikationen
- Installierte Photovoltaik‑Anlage: Vorhandene Solaranlage vor Ort
- BESS‑Leistung: 375 kW
- BESS‑Kapazität: 783 kWh
- Eingesetztes Produkt: 3 × Galaxy 261 All‑in‑One‑BESS‑Schränke
- Anwendungsfall: Solarer Eigenverbrauch sowie Netzeinspeisung nach Tarifzeitfenstern
- Architektur: Modulares Batteriespeichersystem integriert in die vorhandene Photovoltaikanlage vor Ort
Betriebslogik: Solarspeicherung und zeitgesteuerte Netzeinspeisung
Das Energiemanagementsystem koordiniert die drei Schränke, um überschüssige Photovoltaik‑Energie von Niedrigpreis‑ in Hochpreis‑Zeiten zu verschieben, wobei der lokale Energiebedarf der Fabrik Priorität hat:
- Lastpriorisierte Solarenergienutzung: Die Solar‑Erzeugung deckt zuerst den Fabriklastbedarf, bevor Energie in den Speicher oder ins Netz eingespeist wird。
- Überschuss‑Ladung: Überschüssige Solarenergie lädt das Batteriespeichersystem, statt sofort zu geringem Preis ins Netz eingespeist zu werden。
- Hochpreis‑Entladung: Die gespeicherte Energie wird in geplanten Hochtarif‑Zeiten entladen, um den Betrieb vor Ort zu versorgen oder ins Netz einzuspeisen。
- Koordinierte EMS‑Steuerung: Lade‑ und Entladevorgänge werden anhand der Solarstromerzeugung, des Fabrikstrombedarfs, der Tarifzeitfenster, des System‑Ladezustands (SOC) sowie der standortspezifischen Grenzen gesteuert。
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